Negative Glaubenssätze beim Abnehmen: Wie deine Gedanken dich stärken – oder bremsen

Last Updated on 07.01.26 by Andrea Forsthuber

Du gibst täglich dein Bestes – in der Familie, im Beruf, für dich selbst. Du beginnst motiviert eine neue Diät, hältst sie ein paar Tage durch und dann… ist die ganze Disziplin wie weggeblasen. Und insgeheim denkst du: „Ich schaffe das sowieso nicht“. Genau hier liegt der Schlüssel: Negative Glaubenssätze sind die heimlichen Verhinderer beim Abnehmen. Sie wirken wie unsichtbare Bremsen auf deinem Weg zum Wunschgewicht.

Doch das Erfreuliche ist: Du kannst diese Bremsen lösen!  Positive Glaubenssätze, auch Affirmationen genannt, können diese inneren Blockaden Schritt für Schritt auflösen. Durch sie erzeugst du neue neuronale Bahnen im Gehirn, die dir das Abnehmen tatsächlich erleichtern. Affirmationen sind wie ein Training für dein Gehirn – je öfter du sie wiederholst, desto stärker werden die neuen, positiven Verbindungen.

Erinnere dich an deine letzte Diät – wie hast du dich gefühlt, als du sie abgebrochen hast? Vermutlich enttäuscht und mit dem Gedanken: „Ich bin einfach nicht diszipliniert genug.“

Die meisten von uns haben schon mehrere Diäten hinter sich und die frustrierende Erfahrung gemacht, dass langfristiger Erfolg ausblieb. Aktuelle Studien aus 2025 zeigen jedoch: Das Problem liegt nicht bei dir, sondern im System der Diäten selbst. Jede gescheiterte Diät produziert oder festigt einen negativen Glaubenssatz in deinem Unterbewusstsein – ob du willst oder nicht.

Was viele nicht wissen: Unser Gehirn ist darauf programmiert, unsere Überzeugungen zu bestätigen. Glaubst du fest daran, dass Abnehmen für dich schwierig ist, wird dein Unterbewusstsein alles dafür tun, dir genau diese Erfahrung zu liefern.

Wenn du die Zusammenhänge im Körper besser verstehst – warum er reagiert, wie er reagiert, was er wirklich braucht – musst du dir nicht länger die Schuld am Scheitern geben. Dann verstehst du: Kurzfristige Diäten funktionieren nicht, weil sie gegen deine natürlichen Körperbedürfnisse arbeiten.

Typische verhindernde Glaubenssätze, wenn es um das Abnehmen geht

Erkennst du dich in einem dieser Sätze wieder?

  • „Ich brauche die Schokolade nur anschauen und ich nehme zu.“
  • „Im Urlaub nehme ich immer mindestens 2 Kilo zu.“
  • „Abnehmen ist schwer.“
  • „In meiner Familie sind alle dick, das liegt an den Genen.“
  • „Gesund zu kochen ist aufwendig und schmeckt nicht.“
  • „Alles, was mir schmeckt, darf ich nicht essen.“
  • „Sport ist Mord.“
  • „Essen wirft man nicht weg.“

​Diese Glaubenssätze verhindern entweder, dass du überhaupt anfängst, etwas zu verändern, oder sie machen dir den Weg unnötig schwer. Sie basieren fast immer auf Verallgemeinerungen oder auf einzelnen negativen Erfahrungen, die du als allgemeingültige Wahrheit übernommen hast.

Neurowissenschaftliche Forschungen zeigen, dass solche negativen Glaubenssätze starke emotionale Reaktionen auslösen:

Hier ein paar Beispiele dieser negativen Glaubenssätze und ihre emotionalen Folgen:

„Ich habe schon alles probiert und nichts funktioniert“ – löst Hoffnungslosigkeit aus.

„Ich werde mein Wunschgewicht nicht erreichen, weil ich schon zunehme, wenn ich nur hinschaue“ – löst Hilflosigkeit aus.

Diese Gefühle sind echte Energieräuber. Sie nehmen dir die Motivation und Kraft, die du für Veränderungen brauchst. Doch zum Glück können wir diese einschränkenden Gedankenmuster umwandeln.

So funktioniert die Transformation von Glaubenssätzen in deinem Gehirn

Dein Gehirn ist kein starres Organ – es ist plastisch und formbar, selbst im Erwachsenenalter. Neurowissenschaftler nennen diese Eigenschaft „Neuroplastizität“. Das bedeutet: Wenn du einen Gedanken oft genug wiederholst, bildest du neue neuronale Verbindungen. Du programmierst dein Gehirn praktisch um!

Positive Glaubenssätze, auch Affirmationen genannt, können deine negativen Überzeugungen Schritt für Schritt umwandeln. Durch sie erzeugst du neue neuronale Bahnen im Gehirn, die dir das Abnehmen tatsächlich erleichtern. Affirmationen sind wie ein Training für dein Gehirn – je öfter du sie wiederholst, desto stärker werden die neuen, positiven Verbindungen.

Gefühle verändern sich, wenn ich nur eine Kleinigkeit verändere

Eine der wirkungsvollsten Erkenntnisse aus der modernen Psychologie: Oft reicht eine kleine Veränderung in der Formulierung, um eine komplett andere emotionale Reaktion auszulösen.

Glaubenssätze beim Abnehmen

Eine Übung, um negative Glaubenssätze aufzulösen:

Nimm dir einen Moment Zeit und fühle dich in den Glaubenssatz „Abnehmen ist schwer“ hinein. Wie fühlt sich das in deinem Körper an? Beobachte deine Reaktion …

Ich persönlich fühle dabei eine Schwere, eine Art Hilflosigkeit. Es bremst mich aus – denn wenn es so schwer ist, wo soll ich überhaupt anfangen? Wie kann ich das jemals schaffen?

Jetzt verändern wir diesen Glaubenssatz nur minimal. Füge das Wort „noch“ ein: „Abnehmen ist noch schwer“.

​Fühlt sich das anders an? Für die meisten Menschen öffnet sich hier plötzlich eine Tür. Welche kleinen Worte könntest du heute bewusst anders wählen, um mehr Leichtigkeit in deine Gedanken zu bringen? Es entsteht Hoffnung, dass es leichter werden kann, dass auch du es schaffen kannst.

Diese kleinen Veränderungen sind oft die nachhaltigsten. Wenn wir Glaubenssätze zu schnell und radikal verändern wollen, wehrt sich unser Unterbewusstsein. Wenn ich vom Glaubenssatz „Ich werde nie schlank sein“ direkt zu „Ich bin schlank“ wechseln will, wird mein innerer Kritiker sofort protestieren: „Das stimmt doch gar nicht!“

Der sanfte Zwischenschritt „Ich werde schlank sein“ oder „Ich bin auf dem Weg, schlank zu werden“ wird dagegen leichter akzeptiert. Er gibt dir Motivation und Zuversicht, dass du dein Ziel erreichen kannst.

Genau diese Gefühle – Motivation, Zuversicht, Hoffnung, Selbstliebe, Freude, Zufriedenheit – brauchst du auf dem Weg zu deinem Wunschgewicht.

Wie ein alter Talmud-Spruch so schön sagt:

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.

Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.

Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.

Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.

Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.

(Talmud)

Warum funktionieren Affirmationen wissenschaftlich betrachtet?

Aktuelle Studien aus 2025 zeigen, dass die Wirksamkeit von Affirmationen nicht nur ein „schöner Gedanke“ ist, sondern neurobiologisch nachweisbar. Wenn wir positive Sätze wiederholen, werden im Gehirn die gleichen Belohnungszentren aktiviert, die auch bei tatsächlichen Erfolgserlebnissen anspringen.

Besonders interessant: Forscher haben festgestellt, dass das regelmäßige Wiederholen von Affirmationen den Cortisolspiegel (Stresshormon) senkt und gleichzeitig die Ausschüttung von Dopamin und Serotonin (Glückshormone) fördert. Diese biochemischen Veränderungen unterstützen direkt deine Abnehmziele, da Stress einer der Hauptauslöser für emotionales Essen ist.

15 kraftvolle Affirmationen für deinen Weg zum Wunschgewicht

Hier sind 15 positive Affirmationen, die du ganz einfach in deinen Alltag integrieren kannst – beim Zähneputzen, auf dem Weg zur Schule oder in einer kurzen Pause zwischen zwei Terminen. Wähle die 2-3 aus, die dich am meisten ansprechen, und wiederhole sie morgens und abends für mindestens 21 Tage:

  • Ich setze meinen Wunsch konsequent in die Tat um.
  • Ich bin auf dem richtigen Weg.
  • Meine Gesundheit und mein Körper sind mir wichtig.
  • Ich achte auf die Signale meines Körpers.
  • Bewegung und Sport machen mir immer mehr Spaß.
  • Ich koche gesund und frisch und es macht mir Freude.
  • Ich bin motiviert und bleibe dran.
  • Ich lebe mein gesundes Leben.
  • Von Tag zu Tag funktioniert mein Stoffwechsel besser.
  • Mein Körper ist mein Tempel, mein Heiligtum.
  • Ich achte und liebe meinen Körper.
  • Kleinere Portionen machen mich satt und glücklich.
  • Ich bin stolz auf mich, weil ich konsequent meinem Wunschgewicht näherkomme.
  • Ich erlaube mir, mich gesund zu ernähren.
  • Ich habe Lust auf gesunde Nahrung.

Praxis-Tipp: Sprich diese Affirmationen nicht nur mechanisch, sondern fühle dabei die positive Emotion. Stell dir vor, wie es sein wird, wenn du dein Ziel erreicht hast. Diese emotionale Komponente verstärkt die Wirkung um ein Vielfaches!

So integrierst du Affirmationen mühelos in deinen Alltag:

Damit deine Affirmationen wirklich zur Gewohnheit werden, brauchst du klare Erinnerungen im Alltag. Hier ein paar bewährte Methoden:

  • Handy-Alarm einrichten: Stelle dir 2-3 tägliche Erinnerungen ein – ideal sind morgens nach dem Aufwachen, mittags und abends vor dem Schlafengehen. Benenne den Alarm mit deiner Lieblingsaffirmation.
  • Post-its an strategischen Orten: Klebe deine wichtigsten Affirmationen auf den Badezimmerspiegel, den Kühlschrank oder deinen Computer-Bildschirm. So begegnest du ihnen automatisch mehrmals täglich.
  • Verbinde sie mit bestehenden Routinen: Sage deine Affirmationen beim Zähneputzen, während der Kaffee durchläuft oder auf dem Weg zur Arbeit. Diese „Anker“ helfen dir, nicht zu vergessen.
  • Sprachmemo aufnehmen: Nimm deine Affirmationen mit deiner eigenen Stimme auf und höre sie dir während des Autofahrens oder beim Spazierengehen an.

Der Schlüssel liegt in der Regelmäßigkeit, nicht in der Perfektion. Selbst 30 Sekunden täglich machen einen Unterschied!

Die 3-Schritte-Methode um deine negativen Glaubenssätze loszulassen

Hier ist eine praktische Methode, mit der du deine eigenen limitierenden Glaubenssätze zum Thema Abnehmen identifizieren und transformieren kannst:

  1. Identifizieren: Achte eine Woche lang auf deine Gedanken beim Thema Essen, Bewegung und Körperbild. Notiere alle negativen Aussagen, die du über dich selbst machst. Frage dich: „Was denke ich, wenn ich im Spiegel schaue? Was sage ich mir vor dem Essen oder wenn ich Hunger habe?“
  2. Hinterfragen: Prüfe jeden negativen Glaubenssatz mit diesen Fragen:
    • Ist dieser Gedanke zu 100% wahr?
    • Woher kommt dieser Glaubenssatz? (Eltern, Medien, eigene Erfahrungen?)
    • Hilft mir dieser Gedanke dabei, mein Ziel zu erreichen?
    • Wie fühle ich mich, wenn ich das glaube?
  3. Transformieren: Wandle jeden negativen Glaubenssatz in eine positive oder zumindest neutralere Version um. Beginne mit kleinen, glaubhaften Veränderungen:
    • Aus „Ich kann nicht abnehmen“ wird „Ich lerne gerade, wie mein Körper funktioniert“
    • Aus „Ich habe keine Willenskraft“ wird „Meine Willenskraft wächst jeden Tag“

Bonus-Tipp: Wenn du merkst, dass ein negativer Gedanke auftaucht, versuche nicht, ihn zu unterdrücken. Nimm ihn wahr, bedanke dich sogar für den Hinweis und sage dann bewusst: „Das ist ein alter Glaubenssatz. Mein neuer Glaubenssatz ist …“

Kreislauf der Glaubensätze beim Abnehmen

Warum diese Methode gerade beim Thema Abnehmen so wichtig ist

Anders als bei vielen anderen Zielen im Leben ist das Abnehmen ein Prozess, der stark von unseren Emotionen beeinflusst wird. Essen ist oft mit Trost, Belohnung oder sozialen Situationen verbunden. Gerade deshalb reicht es nicht, nur Kalorien zu zählen oder Sportpläne zu erstellen.

Neuere Studien zeigen: Bis zu 80% des langfristigen Erfolgs beim Abnehmen hängt von der mentalen Einstellung ab. Menschen, die ihre Glaubenssätze positiv verändert haben, halten ihre Ernährungsumstellung deutlich länger durch und erleben weniger Rückfälle.

Häufig gestellte Fragen zu Affirmationen beim Abnehmen

Wie lange dauert es, bis Affirmationen wirken?

Die ersten positiven Veränderungen in deiner Gedankenwelt bemerkst du oft schon nach 1-2 Wochen regelmäßiger Wiederholung. Für tiefgreifende Veränderungen und neue neuronale Verbindungen im Gehirn rechne mit mindestens 21 bis 66 Tagen – je nach Komplexität des Glaubenssatzes. Wichtig ist: Die Wirkung ist individuell verschieden. Manche Menschen spüren schneller Veränderungen, andere brauchen etwas länger. Bleib geduldig mit dir selbst.

Kann ich mehrere Affirmationen gleichzeitig nutzen?

Ja, aber weniger ist oft mehr! Wähle 2-3 Affirmationen aus, die dich emotional am meisten ansprechen und konzentriere dich darauf. Zu viele Affirmationen auf einmal können überfordernd wirken und die Wirkung verwässern. Sobald eine Affirmation sich für dich natürlich und selbstverständlich anfühlt, kannst du eine neue hinzunehmen oder durch eine andere ersetzen.

Was mache ich, wenn ich nicht an die Affirmationen glaube?

Das ist völlig normal und sogar ein gutes Zeichen – es zeigt, dass du ehrlich zu dir selbst bist! Genau deshalb ist der sanfte Übergang so wichtig. Statt „Ich bin schlank“ (was sich unwahr anfühlt) beginne mit „Ich bin auf dem Weg zu meinem Wunschgewicht“ oder „Ich lerne, meinen Körper zu verstehen“. Diese Formulierungen können auch dein kritischer Verstand akzepieren. Mit der Zeit werden auch mutigere Affirmationen glaubwürdiger für dich.

Reichen Affirmationen allein zum Abnehmen aus?

Affirmationen sind ein kraftvolles Werkzeug, aber kein Wundermittel. Sie verändern deine mentale Einstellung und erleichtern dir dadurch die notwendigen Verhaltensänderungen. Für nachhaltigen Erfolg brauchst du zusätzlich eine gesunde Ernährungsumstellung und regelmäßige Bewegung. Affirmationen schaffen die mentale Basis, damit du diese Veränderungen leichter und mit mehr Motivation umsetzen kannst.

Muss ich die Affirmationen laut aussprechen?

Lautes Aussprechen verstärkt die Wirkung deutlich, da mehrere Sinne gleichzeitig aktiviert werden – du hörst deine eigene Stimme und spürst die Vibration beim Sprechen. Wenn du in einer Situation bist, wo lautes Sprechen nicht möglich ist (im Bus, im Büro), kannst du sie auch leise flüstern oder in Gedanken wiederholen. Hauptsache, du fühlst dabei die positive Emotion.

Deine persönliche Reflexion

Bevor du in die Reflexion gehst, lade ich dich zu einer kleinen Vorstellung ein:

Schließ für einen Moment die Augen und stell dir vor, wie es sich anfühlt, wenn du dich leicht, stark und zufrieden fühlst. Wie sieht dein Tag aus? Wie bewegst du dich? Wie sprichst du mit dir selbst?

  • Welcher negative Glaubenssatz zum Thema Abnehmen belastet mich am meisten?
  • Wie hat dieser Glaubenssatz meine bisherigen Abnehmversuche beeinflusst?
  • Welche positive Affirmation würde mir jetzt am meisten helfen?

Suche die für dich besten Glaubenssätze, schreib sie auf und lies sie jeden Tag laut durch. Du wirst sehen, es erleichtert dir dein Leben und deinen Weg zum Wunschgewicht.

Ich würde mich freuen, wenn du deine Erfahrungen mit mir teilst: Welcher Glaubenssatz hat dir am meisten geholfen auf dem Weg zu deinem Wunschgewicht? Welchen negativen Glaubenssatz konntest du erfolgreich transformieren? Schreib mir in die Kommentare – deine Geschichte könnte anderen Mut machen!

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Andrea Forsthuber psychosoziale Beratung

Andrea Forsthuber

Psychosoziale Beraterin,
Hypnotiseurin und
Dipl. Ernährungs- & Präventionscoach, Neurographiktrainerin.

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