Das Besondere am Scheinfasten: Durch die spezielle Nährstoffzusammensetzung erhält dein Körper auf Zellebene kein Signal, dass etwas gegessen wurde. Dein Insulinspiegel bleibt niedrig, die Wachstumssignale (IGF-1, mTOR) werden nicht aktiviert – und dein Körper schaltet in den Fastenmodus.
Tag 1 – Der Übergang: Dein Körper greift auf gespeicherte Kohlenhydrate zurück. Der Insulinspiegel beginnt zu sinken. Die Zellen stellen sich um.
Tag 2 – Fettverbrennung startet: Die Zellreinigung (Autophagie) beginnt. Dein Körper wechselt zunehmend auf Fett als Energiequelle.
Tag 3 – Ketose setzt ein: Jetzt wird es spannend: Die Glukosereserven sind weitgehend aufgebraucht. Der Organismus bildet vermehrt Ketonkörper aus Fett – ein Zustand, der als Ketose bekannt ist. Das viszerale Bauchfett wird jetzt bevorzugt als Energiequelle genutzt.
Tag 4 – Zellregeneration: Die Autophagie läuft auf Hochtouren. Alte, beschädigte Zellbestandteile werden abgebaut und recycelt. Gleichzeitig beginnt die Stammzellregeneration.
Tag 5 – Erneuerung: Die Erneuerungsprozesse gehen weiter. Viele Menschen berichten, dass sie sich an diesem Tag klarer und energiegeladener fühlen als erwartet.
Nach dem fünften Tag folgt ein Übergangstag, an dem du deinen Körper mit leichter, proteinärmerer Kost langsam wieder an normale Portionen gewöhnst.
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