Verbessere deine Work-Life-Balance bzw. reduziere deinen Stress

Übung 2: Ausmalen von Bildern oder Mandalas

Das Ausmalen wird immer mehr zum Trend. Ob Mandalas oder Malen nach Zahlen, viele dieser wunderschönen, detailreichen Motive lassen dich in einen unvergleichlichen Flow aus Farben, Formen und Kreativität eintauchen. Fast jeder von uns kennt es aus seiner Kindheit oder bei den eigenen Kindern, wenn sie beim Gestalten mit Bunt- oder Filzstiften die ganze Welt um sich herum vergessen. Ausmalen ist eine hervorragende Übung zur Entspannung und Fokussierung, die perfekt für kleine Pausen zwischendurch geeignet ist.

Vielleicht bist du ja auch jemand der beim Telefonieren so vor sich hinkritzelt.

Hier kannst du dir eine Mandala Vorlagen zum Ausdrucken holen – Mandala.pdf

Übrigens habe ich dieses Mandala mit Procreate am Ipad entworfen. Einer meiner ersten Versuche mit diesem Programm.

Viel Spaß bei dieser Übung! Viel Spaß beim Ausmalen!

Übung 1: Atmung

Übung 1 Atmung

Das wichtigste in unserem Leben ist: Atmen! Ohne Atmung geht gar nichts.

Unsere Atmung ist gleichzeitig unser Leben. Atmen bedeutet zu leben. Sich mit dem wichtigsten zu versorgen, ohne den wir nicht leben könnten und gleichzeitig das abzugeben was wir nicht brauchen: Verbrauchte Luft und damit gleich auch jede Menge schlechter Energie.

Darum richten sich viele Achtsamkeitsübungen auf die Atmung. Sich die eigene Atmung bewusst zu machen kann vieles im Leben erleichtern. Über die Atmung ist unser Körper als erstes kontrollierbar. Wenn du unter Stress stehst, sei es im privaten Umfeld, deine Kinder sind nervig oder vielleicht unter einem terminlichen Stress nimm einen tiefen Atemzug. Atme langsam aus und wiederhole dies ein paar Mal du wirst sofort einen Unterschied erkennen.

Atmen für Fortgeschrittene

  1. Lege dich flach auf den Boden oder auf eine Matte
  2. Schließe die Augen und spüre deinen Atem
  3. Genieße es den Atem in deinen Bauch strömen zu lassen und versuche die Schultern dabei so gut wie möglich zu entspannen
  4. Lenke deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem und lasse ihn immer weiter in deinen Körper strömen
  5. Fülle die seitliche Bauchregion mit Luft und schließlich auch deinen Rücken
  6. Versuche in deine Hüften zu atmen. Vielleicht gelangst du mit deinem Atem sogar bis in die Zehenspitzen. Probiere es einfach aus! Ich bin mir sicher du schaffst das!

Gedanklich mit dem Atem alle Körperteile zu erreichen, kann dir auch bei einer Meditation sehr hilfreich sein, um die Konzentration aufs Atmen beizubehalten.

Viel Spaß bei dieser Übung! Ich freue mich auf den Feedback!

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