Beim Abnehmen geht es nicht nur darum, was du isst, sondern auch darum, wie du über dich denkst, während du versuchst etwas zu verändern. Viele Frauen tragen innere Sätze in sich, die wie ein stilles Hintergrundprogramm laufen: „Ich schaff das sowieso nicht“, „Bei mir funktioniert das nicht“, „Ich hab halt keinen starken Willen“. Und auch wenn du das nicht laut aussprichst, dein inneres Gefühl folgt oft genau diesen Mustern.
Das Gemeine daran: Solche Gedanken wirken nicht nur auf die Stimmung. Sie beeinflussen auch deine Entscheidungen im Alltag. Wenn du innerlich schon erwartest, dass es wieder scheitert, ist es viel leichter, in alte Gewohnheiten zurückzurutschen. Und dann fühlt es sich an, als wäre es „bewiesen“, dass du es nicht kannst, obwohl es eigentlich nur ein Muster ist, das du irgendwann gelernt hast.
Der erste Schritt ist deshalb nicht, dich zu verurteilen, sondern zu erkennen: Aha, da spricht etwas Altes in mir. Und genau da kannst du anfangen, neue, stärkende Gedanken zu trainieren – nicht künstlich, sondern realistisch und freundlich.
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